Weshalb die EU doch am BREXIT SCHEITERN kann!

Weshalb die EU doch am BREXIT SCHEITERN kann!

Der Austritt Großbritanniens ist sicher ein schmerzvoller Schritt - aber er war wenigstens konsequent - weil es im Kern die richtige Entscheidung war.

Kostenfreies Erstgespräch

Möchten Sie Ihr Geld rentabler und krisensicherer anlegen? Wir bieten Ihnen die Möglichkeit, ein 100% kostenfreies und unverbindliches Erstgespräch mit einem unserer Experten zu führen.

Tragen Sie sich in den Experten-Newsletter ein!

Bleiben Sie auf dem Laufenden: Als Mitglied meiner exklusiven E-Mail Liste profitieren Sie von Informationen, die nicht auf Social-Media-Kanälen veröffentlicht werden.

Ihre Daten werden unter keinen Umständen an Dritte weitergegeben. Sie können sich jederzeit abmelden!

Weshalb die EU doch am BREXIT SCHEITERN kann!

Keine Haftung für die Schulden anderer Länder!

Dies war einer der Kernpunkte und ein wichtiges Fundament, auf der die EU gegründet wurde.

Aber was passiert, wenn man einem Bauwerk das Fundament entzieht, bzw. wenn man das Fundament zerstört?

Richtig: Das Bauwerk muss früher oder später einstürzen. Das ist ein Naturgesetz und auch die Europäische Union macht da keine Ausnahme. Eine wichtige Stütze dieses Bauwerks ist ja bereits eingestürzt und wird - bildlich gesprochen - nur noch von ein paar Stützbalken gehalten. Die Rede ist von Großbritannien, dessen Bürger sich für einen Austritt aus der EU ausgesprochen haben.

Man könnte jetzt darüber diskutieren, ob dies richtig oder falsch war. Ich tendiere dazu, zu behaupten: Der Austritt Großbritanniens ist sicher ein schmerzvoller Schritt - aber er war wenigstens konsequent - weil es im Kern die richtige Entscheidung war.

Warum? Ganz einfach: Kein Staat haftet für die Schulden anderer Länder. Hat man sich in der EU daran gehalten? Nein! Auch Großbritannien musste als Beitragszahler für die Schulden anderer EU-Länder herhalten.

Eine weitere Richtlinie der sogenannten „EU-Konvergenzkriterien“ besagt: Das Jahresdefizit eines Landes darf nicht über 3% des Brutto-Inlandsproduktes liegen.

Im Jahr 2010 lag dieser Wert in Großbritannien jedoch bereits bei deutlich über 10%.

Ist es da nicht konsequent von den Briten zu sagen, dass man der EU den Rücken kehrt? Ich meine das jetzt ganz nüchtern betrachtet.

Man erzählt uns ja immer, dass wir Deutschen ganz toll von den Vorzügen der EU profitieren und dass die Export-Wirtschaft den Euro so dringend braucht. Das Wechselkurs-Risiko wäre bei einer nationalen Währung angeblich zu hoch.

Aber wenn ich jetzt eine Bilanz ziehe und alleine nur sehe, welcher bürokratische Irrsinn durch die EU auf den Weg gebracht wurde - dann muss ich sagen: Die Briten haben recht.

Und jetzt kommen wir auf einen Punkt zu sprechen, über den ich in den Medien bislang noch nicht viel gehört habe. Die Frage ist nämlich: Wer soll jetzt eigentlich die Lücke füllen, die von Großbritannien hinterlassen wird?

Klar: Deutschland ist der mit Abstand größte Beitragszaher im EU-Haushalt. Im Jahr 2018 betrug der Beitrag Deutschlands über Fünfundzwanzig Milliarden Euro.

Gefolgt von Frankreich mit einem Beitrag von über Zwanzig Milliarden Euro. An dritter Stelle kommt Italien und an vierter Stelle folgt Großbritannien mit einem Anteil von immerhin über dreizehn Milliarden Euro.

Mit der Ausnahme von Spanien bezahlen alle übrigen Länder deutlich weniger als Fünf Milliarden Euro in den EU-Topf ein.

Woher sollen jetzt also bitteschön die dreizehn-Milliarden Euro herkommen, die Großbritannien bislang beigesteuert hat?

Falls ihr jetzt direkt eine Lösung oder eine Antwort in diesem Video erwartet - dann muss ich euch leider enttäuschen. Ihr kennt mich ja mittlerweile und wisst, dass ich ein großer Fan der einfachen Mathematik bin.

Ich denke, dass man beim Ausfall eines so wichtigen Beitragszahlers die berechtigte Frage stellen muss: Kann das Modell der EU - so wie es konzipiert wurde - überhaupt fortbestehen? Die Idee war sicher gut - keine Frage. Worüber ich aber wirklich traurig bin - das muss ich einfach so sagen: Gerade in den Problemländern zerstört man bewusst das Leben und die Zukunft von Generationen.

Wir sind ja immer schnell dabei, über ein Land wie Griechenland zu schimpfen. Griechenland ist zwar eines der größten Empfängerländer in der EU. Aber die Milliardenbeträge kommen doch nicht bei den Menschen an! Im Gegenteil: Die Armut und die Verzweiflung der Menschen in Griechenland ist eine Tragödie und eine große Schande.

Wollen wir das wirklich? Ich finde, auch darüber muss man sich Gedanken machen.

Aber ich möchte nicht abdriften, sondern zum Schluss des Videos wieder zur Kernfrage kommen. Und die lautet: Wer soll die Lücke schließen, die Großbritanniens als Beitragszahler hinterlässt? Immerhin fehlen bald mehr als 13 Milliarden Euro.

Wie gesagt, eine Antwort oder eine Lösung habe ich zwar nicht. Aber ich habe zumindest eine vage Idee. Oder nennen wir es lieber mal: Eine Befürchtung.

Was glaubst du? Wer könnte DEINER Meinung nach diesen Ausfall kompensieren?

Wie ist deine Meinung zu diesem Thema? Brauchen wir das Modell der EU weiterhin? Könnte der Brexit einen Crash verursachen? Findest du, dass die Briten recht hatten? Ich bitte euch, in die Tasten zu hauen. Ich freue mich wirklich sehr über eure Impulse.

Ja, ich hoffe, dieser Beitrag hat dir gefallen.

Wenn du Angst um dein Vermögen hast, dann darf ich dich an dieser Stelle auffordern: Es ist höchte Zeit, zu handeln! Ich helfe dir gerne dabei und biete dir mit meinem Webinar, meinem Experten-Newsletter sowie einem persönlichen Erstgespräch drei hervorragende und absolut kostenfreie Möglichkeiten, dich zu informieren.

Das war es für heute aus der Locos-Zentrale in Eichenzell

Viele Grüße
Euer Daniel Sauer

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.